Seither lebt er an der Seite unseres sechs Jahre älteren Nyala-Weibchens.
Bei den Nyalas lassen sich Männchen und Weibchen ziemlich gut voneinander unterscheiden: Männchen haben im Gegensatz zu den Weibchen Hörner und eine Mähne. Hinzu kommt ein deutlicher Unterschied in der Fellfärbung: Männchen sind eher schiefergrau, Weibchen überwiegend rotbraun. Zu Beginn sehen die Männchen übrigens auch aus wie Weibchen. So sind sie vor den Augen dominanter Artgenossen geschützt und können friedlich innerhalb der Herde heranwachsen.

