Im Zoo Berlin wurde bei einem Mitte März verstorbenen Wallichfasan das Newcastle-Disease-Virus (ND-Virus) nachgewiesen, die derzeit auch in Brandenburg zirkuliert. In enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden werden umgehend alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet, darunter die Beprobung der Vögel sowie die Einrichtung von Hygieneschleusen. Der Vogelbereich, bestehend aus Fasanerie und Vogelhaus, wird für den Gäste-Verkehr geschlossen, der Zoo bleibt jedoch weiterhin geöffnet. Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich, in seltenen Fällen und bei engem Tierkontakt kann das Virus beim Menschen eine Bindehautentzündung hervorrufen. Auch von Produkten, wie Eier oder Geflügelfleisch geht für Verbraucher*innen keine Gefahr aus.
