Erleichterung im Zoo Berlin: Alle Proben auf Newcastle-Krankheit negativ

Fasanerie und Vogelhaus bleiben weiterhin geschlossen

Im Zoo Berlin wurde bei einem Mitte März verstorbenen Wallichfasan das Newcastle-Disease-Virus (ND-Virus) nachgewiesen, die derzeit auch in Brandenburg zirkuliert. In enger Abstimmung mit den zuständigen Behörden wurden in der vergangenen Woche umgehend alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet, darunter die Beprobung von 165 Vögeln sowie die Einrichtung von Hygieneschleusen für Vogelpfleger*innen. Die Ergebnisse dieser Proben liegen nun vor und sind alle samt negativ. Beim Besuch der Behörden am Montag wurden alle Hygienemaßnahmen kontrolliert und die stichprobenartige Beprobung weiterer Vögel festgelegt. Die Fasanerie und das Vogelhaus bleiben weiterhin für den Gäste-Verkehr geschlossen, der Zoo ist nach wie vor geöffnet. Für Menschen ist die Krankheit ungefährlich, in seltenen Fällen und bei engem Tierkontakt kann das Virus beim Menschen eine Bindehautentzündung hervorrufen. Auch von Produkten, wie Eier oder Geflügelfleisch geht für Verbraucher*innen keine Gefahr aus.

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Heute, 16. April
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