Als Werkzeug dient ihm seine speichelfeuchte bis zu 60 cm lange Zunge. An der bleibt das Insektenfutter, gemischt mit gemahlenen Pellets, hervorragend kleben.
Durch das neue Enrichment wird das 22-jährige Tier auch dazu animiert, das Altholz in seinem Zuhause nach Insekten und Co. abzusuchen – mithilfe seiner Spürnase. Denn Ameisenbären können zwar sehr schlecht sehen, dafür aber ausgezeichnet riechen.