Führungen für Klassen 7-8

Anpassung an Lebensräume

Anpassung an extreme Lebensräume

Um in extremen Lebensräumen wie der Polarregion zu überleben, sind Säugetiere im Körperbau und Verhalten auf viele Weisen angepasst. Wir betrachten die Bedingungen der sehr verschiedenen Lebensräume und klären u. a. Fragen wie: Welche Tiere leben dort? Welche Besonderheiten im Körperbau der Tiere sind Zeichen der Anpassung? Dazu besprechen wir auch ökologische Grundregeln.

Themenfeld 1:

  • Naturphänomene erschließen
  • Angepasstheit eines Tieres an seinen Lebensraum erkunden und dokumentieren

Themenfeld 2:

  • Sonne – Wetter – Jahreszeiten
  • Angepasstheit von Tieren an ihren Lebensraum: Tiere einer Klimazone

Regenwälder, Savannen & Wüsten Afrikas

Afrika verfügt über sehr verschiedene Lebensräume. Beim Blick auf die Landkarte ergründen wir den Zusammenhang zwischen den einzelnen Lebensräumen und ihrer geographischen Lage. Dann betrachten wir die Tierwelt Afrikas sowie ihre unterschiedlichen Angepasstheiten und Strategien. Welche typischen Anpassungsmerkmale gibt es und woran erkennt man mit einem Blick den Lebensraum eines Tieres?

Themenfeld 1:

  • Naturphänomene erschließen
  • Angepasstheit eines Tieres an seinen Lebensraum erkunden und dokumentieren

Themenfeld 2:

  • Sonne – Wetter – Jahreszeiten
  • Angepasstheit von Tieren an ihren Lebensraum: Tiere einer Klimazone

Verhalten

Körperpflege bei Affen

Was ist Verhaltensforschung, wozu dient sie und wie führt man sie durch? Mithilfe spezieller Beobachtungsbögen zum Ausfüllen untersuchen Schülerinnen und Schüler das Sozialverhalten der Tiere und lernen dabei das Einmaleins der Verhaltensforschung. Sie beobachten eine Affengruppe und gehen vor allem der Frage, warum sich Affen gegenseitig pflegen, auf den Grund. Alle Ergebnisse werden im Anschluss gemeinsam ausgewertet.

Dauer:

  • etwa 2 - 2,5 Stunden

 

 


Sinnesleistung und Sinneswahrnehmung

Kommunikation im Tierreich

Tiere können nicht sprechen, verständigen sich aber dennoch. Diese Führung erklärt, was Kommunikation ist, welche Formen es gibt und welche Tierarten welche Kanäle bevorzugen. Dabei betrachten wir die Vor- und Nachteile der einzelnen Kommunikationskanäle und achten auch auf die Inhalte. Verdeutlicht werden hierbei auch der Stellenwert der teils hochentwickelten Sinnesorgane und deren biologischer Nutzen.

Themenfeld:

  • Verhalten der Tiere

Die außerordentlichen Leistungen der Tiere

Ob „Augen wie ein Adler" oder die „Spürnase eines Hundes", manche Tiere sind bekannt für ihre extrem guten Sinneswahrnehmungen und wahre Spezialisten im Tierreich. Der Fokus dieser Führung liegt in der Betrachtung der außerordentlichen Sinnesleistungen der Tiere. Dabei klären wir u. a. die Fragen: Welche Tierarten und -gruppen sind zu rekordverdächtigen Leistungen fähig und wie schaffen sie das? Ergänzend sehen wir uns auch physiologische Rekorde an, wie z. B. das Herzvolumen einer Giraffe.

Themenfelder:

  • Körper ‒ Gesundheit ‒ Entwicklung
  • Untersuchung und Beschreibung von Wahrnehmungsleistungen der Sinnesorgane
  • Sinnesleistungen bei Tieren

    Fressen und gefressen werden ‒ Jagd- und Überlebensstrategien im Tierreich

    Für ihren permanenten Überlebenskampf haben sich sowohl Jäger als auch Gejagte perfekt gerüstet und je nach Art spezifische Verhaltensstrategien entwickelt, um zu überleben. Dabei greifen Räuber und Beutetier oft auch in die „Trickkiste", um andere in die Irre zu führen. Mit welchen Methoden und Strategien sich Tiere einen überlebenswichtigen Vorteil verschaffen, schauen wir uns gemeinsam an unseren Tieren an.

    Themenfeld:

    • Verhalten der Tiere

    Artenvielfalt, Artensterben und Artenschutz

    Unser Planet ist mit einer enormen Artenvielfalt und besonderen Lebensräumen gesegnet. Welchen Einfluss hat der Mensch auf diese Vielfalt und wieso ist das Artensterben in heutiger Zeit so rasant? Erläutert werden die Erhaltungszuchtprogramme der Zoos, die Tierarten vor dem Aussterben bewahren sollen. Dabei werden auch In-situ-Artenschutzprogramme vorgestellt und zusammen mit den Schüler/-innen diskutiert.


    Mit dem Forscherteam unterwegs

    Lernen an Stationen

    Bei einem Besuch im Affenhaus (Primaten) widmen wir uns den Themen Artenvielfalt, Verbreitung, Intelligenz, Training etc. Bei diesem Exkurs können die Schüler/-innen ihre Artenkenntnisse, angelehnt an die Methode des Stationenlernens, durch eigenständiges Erarbeiten erweitern. Bei Bedarf können Kurzvorträge der Schüler in einer Freiarbeitsphase integriert werden.

    Themenfeld:

    • Welt des Großen – Welt des Kleinen

    Buchung

    Information & Buchung

    Eine Führung ist nur mit vorheriger Buchung möglich. Nutzen Sie dafür das nachfolgende Buchungsformular:

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    • Alternativ können Sie uns unter unserer Buchungs-Hotline 030/ 25 401 400 erreichen.
    • Keine Buchung ohne vorherige Absprache möglich
    • Für Rückrufe bitte Telefonnummer hinterlassen

    Damit wir uns optimal auf Ihren Besuch vorbereiten können, bitten wir Sie, sich mindestens 14 Tage vor Ihrem gewünschten Termin mit uns in Verbindung zu setzen.

    Telefonzeiten:

    Mo10:00 - 15:00 Uhr
    Di12:00 - 16:00 Uhr
    Mi10:00 - 15:00 Uhr
    Do12:00 - 16:00 Uhr

    Angaben

    Schule, Schultyp und Besonderheiten der Klasse, Jahrgangsstufe, Klassenstärke, Ansprechpartner/ in, eine Telefonnummer oder Ihre Email- Adresse und soweit vorhanden Ihren Themenwunsch. Informieren Sie uns bei Buchungen unbedingt darüber, ob die Führung im Rahmen eines Wandertages oder als Unterrichtsergänzung konzipiert werden soll. Bitte bereiten Sie die Schüler und Schülerinnen dann entsprechend vor, damit der Zoobesuch ein voller Erfolg wird. Sie tragen - auch während der Führung - maßgeblich zum Gelingen der Veranstaltung bei.

    Kosten

    Führungspauschale:
    40 € zzgl. Eintritt. Die Dauer der Touren beträgt 75 bis 90 Minuten - je nach der Aufmerksamkeit der Kinder.

    60€ zzgl. Eintritt bei etwa 3-stündigen Führungen zum Thema „Beobachtungen zum Sozialverhalten“.

    Bis 15 Schüler hat eine Begleitperson freien Eintritt, ab 16 Schülern zwei Begleitpersonen. Bitte bringen Sie unbedingt eine Schulbescheinigung mit.

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