Kategorie: Pressemitteilungen

Die Tinte ist noch frisch

Nun ist es offiziell: Berlin wird im Juni 2017 zwei Große Pandas aus der Chengdu Research Base of Giant Panda Breeding erhalten. Nach mehrmonatigen Verhandlungen zwischen Deutschland und China wurde heute im Zoo Berlin die Vertragsunterzeichnung gefeiert. In Anwesenheit seiner Exzellenz, dem chinesischen Botschafter in Berlin Shi Mingde, hat Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem seine Unterschrift auf das wichtige Papier gesetzt. Zu diesem feierlichen Anlass war außerdem eine chinesische Delegation aus Peking und Chengdu anwesend. Zuvor hatte in China bereits der Vize-Präsident der China Wildlife Conservation Association (CWCA), Li Qingwen, den Vertrag unterzeichnet.

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Pläne zum Reich der Pandas

Im Sommer kommenden Jahres wird endlich wieder ein Panda-Paar in den Berliner Zoo einziehen. Um diesen seltenen Tieren ein artgerechtes und modernes Zuhause zu bieten, entsteht nun auf der Fläche des ehemaligen Hirsch-Geheges eine großzügige Anlage. Seit der offiziellen Zusage im Herbst 2015 durch die Bundeskanzlerin Angela Merkel laufen die Planungen mit dem Berliner Architekturbüro dan pearlman auf Hochtouren. Die Architekten bringen die nötigen Erfahrungen für das Projekt mit. Erst im Frühjahr eröffnete die von dem Berliner Büro entworfene Panda World im südkoreanischen Zoo und Freizeitpark Everland Resort.

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Berliner Panda-Plan wird konkreter

Welche Bambussorten den Großen Pandas am liebsten sind, sogar wie dick ein Bambusstamm sein sollte, damit sie dem seltenen Bambusbären schmecken, haben der Aufsichtsratsvorsitzende Frank Bruckmann und Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem auf ihrer China-Reise vom 13. bis 17. Oktober erfahren. Der Aufsichtsratsvorsitzende und der Zoodirektor hatten die lange Reise angetreten, um zunächst in Peking die abschließenden Vertragsgespräche mit der China Wildlife Conservation Association (CWCA) und der State Forestry Administration (SFA) zu führen und später in Chengdu die Panda-Aufzucht-Station zu besuchen.

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Ein Pandaparadies im Zoo

Ein Hingucker für die Besucher und eine Heimat für die Bären: Der erste Entwurf der neuen Panda-Anlage steht. Das Konzept stammt vom Architekturbüro dan pearlman und soll Mensch und Tier gleichermaßen glücklich machen. Bei der weitläufigen, mit üppigem Grün bewachsenen Anlage können Besucher die Pandas in einer ihrem Lebensraum nachempfundenen Umgebung beobachten. Die Panda-Anlage wird mit einem eigenen Haus ausgestattet, so dass neben Stallungen natürlich auch für das leibliche Wohl der Tiere gesorgt ist: Ein klimatisierter Lagerraum für den Bambus, eine eigene Futterküche und ein Behandlungsraum, der wie eine klassische Tierarzt-Praxis ausgestattet ist und zur Untersuchung der Pandas dient. Der vorgestellte Entwurf ist eine erste Illustration. Baubeginn der Panda-Anlage soll Ende 2016 sein.

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Der Zoo Berlin bekommt ein junges Panda-Pärchen

Am 26. April reisten Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem, der zoologische Leiter Dr. Ragnar Kühne sowie der Geschäftsführer des Architekturbüros dan pearlman Erlebnisarchitektur Kieran Stanley nach Peking. Ziel der Reise waren erste Gespräche über den Umzug von einem Pandabären-Pärchen nach Berlin.

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