2016

Recycling mit Feingefühl

Mit großer Sorgfalt und einem „Fingerspitzengefühl“, das man einer klobigen Baumaschine nicht zugetraut hätte, werden die alten Tierhäuser im Hirschrevier zurück gebaut und die Baumaterialien fein säuberlich auf kleine Häufchen sortiert: Metall auf den einen, Holz auf den anderen und Bauschutt wiederum in eine andere Ecke.

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Ihre finanzielle Unterstützung hilft!

Im Sommer 2017 werden zwei Pandas aus China einziehen. Damit sich die Bambusbären bei uns wohl fühlen, bauen wir eine europaweit einzigartige, moderne Tieranlage. Auf 5.280 m² entstehen hier ein Pandahaus mit Innen- und Außenställen, eine Tierklinik sowie Lagerräume für den Bambus. Helfen Sie uns bei der Finanzierung des neuen Panda-Heims und werden Sie Teil unserer Panda-Gemeinschaft.

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Die Vorbereitungen

"Können wir es schaffen? Ja, wir schaffen das!" Bob, der Baumeister wäre stolz auf uns. Ab heute gehen die Vorbereitungen für die Großbaustelle Panda-Anlage los. Trotz der Einschränkungen, die ein solches Vorhaben mit sich bringt, überwiegt die Vorfreude auf die Pandas. Wir hoffen, bei euch auch. Teilt es uns mit.

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Panda Rules

Zwei Pandabären in der Aufzucht-Station Dujiangyan panda base während des China-Besuches von Zoo- und Tierparkdirektor Dr. Andreas Knieriem am 28.04.2016.

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Berliner Panda-Plan wird konkreter

Welche Bambussorten den Großen Pandas am liebsten sind, sogar wie dick ein Bambusstamm sein sollte, damit sie dem seltenen Bambusbären schmecken, haben der Aufsichtsratsvorsitzende Frank Bruckmann und Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem auf ihrer China-Reise vom 13. bis 17. Oktober erfahren. Der Aufsichtsratsvorsitzende und der Zoodirektor hatten die lange Reise angetreten, um zunächst in Peking die abschließenden Vertragsgespräche mit der China Wildlife Conservation Association (CWCA) und der State Forestry Administration (SFA) zu führen und später in Chengdu die Panda-Aufzucht-Station zu besuchen.

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Ein Pandaparadies im Zoo

Ein Hingucker für die Besucher und eine Heimat für die Bären: Der erste Entwurf der neuen Panda-Anlage steht. Das Konzept stammt vom Architekturbüro dan pearlman und soll Mensch und Tier gleichermaßen glücklich machen. Bei der weitläufigen, mit üppigem Grün bewachsenen Anlage können Besucher die Pandas in einer ihrem Lebensraum nachempfundenen Umgebung beobachten. Die Panda-Anlage wird mit einem eigenen Haus ausgestattet, so dass neben Stallungen natürlich auch für das leibliche Wohl der Tiere gesorgt ist: Ein klimatisierter Lagerraum für den Bambus, eine eigene Futterküche und ein Behandlungsraum, der wie eine klassische Tierarzt-Praxis ausgestattet ist und zur Untersuchung der Pandas dient. Der vorgestellte Entwurf ist eine erste Illustration. Baubeginn der Panda-Anlage soll Ende 2016 sein.

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Der Zoo Berlin bekommt ein junges Panda-Pärchen

Am 26. April reisten Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem, der zoologische Leiter Dr. Ragnar Kühne sowie der Geschäftsführer des Architekturbüros dan pearlman Erlebnisarchitektur Kieran Stanley nach Peking. Ziel der Reise waren erste Gespräche über den Umzug von einem Pandabären-Pärchen nach Berlin.

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