Kategorie: Geheimtipps aus dem Zoo

Eine Baby-Cam für die Baby-Lieferanten

Wer in den letzten Wochen den Zoo besucht hat, wird bemerkt haben, dass die Storchenvoliere dem Zoobesucher nun neue Einblicke ins Storchenleben ermöglicht. Nicht nur die Voliere selbst wurde von Grund auf umstrukturiert, auch neue Technik hat bei der Storchen-Familie Einzug gehalten. Ein Monitor gibt dem Besucher nun einen Eindruck davon, wie es hoch oben in der Wohnstube der Abdimstörche aussieht. Wir führten ein kurzes Gespräch mit Kurator Dr. Tobias Rahde, um herauszufinden, was es damit auf sich hat. genau dahinter steckt.

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Kennen Sie den Kleinkantschil?

Kirk Dikdik, Takin, Kagu, Fossa. Das klingt ein wenig wie der Auszug aus einer fremdländischen Speisekarte. Oder wie der Name eines Tanzes. Oder gar die Anwesenheitsliste einer Raumschiffbesatzung. Konkreter wird es bei Schwarzrückentamarin, Quastenstachler oder Ringelschwanzmungo – in diesem Fall lässt zumindest die Nennung von Körperregionen den Rückschluss zu, dass es sich hierbei um Lebewesen handeln könnte. Und tatsächlich: all die oben Genannten sind Bewohner des Zoo oder Aquarium Berlin. Man könnte unterstellen, dass viele Tiere meinten, sie seien der Gattung „Mama, was ist das“ zuzuordnen. Zumindest wenn es danach geht, was sie vermutlich am häufigsten im Zusammenhang mit sich hören.

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Hier wird der Tag zur Nacht!

Willkommen im Land der Dämmerung – dem Nachttierhaus des Zoo Berlin! Das Nachttierhaus ist das Reich der Vampire, Plumploris und der Wüstenfüchse. Hier herrschen Dunkelheit und Stille. Bitte eintreten – wir gehen auf Nachtexpedition!

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Neue Futterautomaten bei den Menschenaffen im Zoo Berlin

Da staunt Gorilla-Männchen Ivo nicht schlecht: Was steht denn da für ein eckiges Ding in seinem Revier? Es sieht aus wie ein Baumstamm – doch irgendwie anders. Was Ivo noch nicht weiß: Der neue Baumstamm ist kein Baumstamm. Sondern ein Futterautomat – eine so genannte Stocherbox. „Stocherboxen sind stabile Kisten mit zwei transparenten Außenwänden. Im Inneren befinden sich, löchrige Schubladen, wobei auf der obersten über eine automatisch gesteuerte Box Futter bereit gestellt wird“, erklärt Zoo-Tierarzt André Schüle. „Die Tiere müssen sich Werkzeuge basteln, um die Naschereien durch alle Schubladen nach unten zu manövrieren.“

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Löwe Aru zieht nach Augsburg

König Aru besiedelt ein neues Reich in Schwaben. Löwenmännchen Aru ist gestern in den Zoo Augsburg gezogen. Dort erwartete ihn bereits Löwendame Tanya. Die beiden sind zwar noch voneinander getrennt, können sich aber schon sehen und beschnuppern. Erst einmal soll sich Aru in aller Ruhe eingewöhnen. Ihm geht es gut, er frisst und schläft - und ab und zu guckt er verliebt zu Tanya rüber - ganz heimlich. Das lässt auf Löwenbabys hoffen!

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