Vision - Zoo Berlin

Mittendrin – Tierische Vielfalt und mehr

Mit erfahrenem Management, Kreativität und Stil entwickelt sich die beliebte City-Oase zu einem der modernsten und renommiertesten Zoos der Welt.

1844 - das Geburtsjahr des Zoo Berlin. Und damit der älteste, traditionsreichste Deutschlands.

Gemeinsam mit dem Tierpark Berlin und dem Aquarium Berlin steht er, vereint in der AG, für den größten Zoobetrieb Europas. Er ist die „grüne Oase“ der City West und sucht an Artenvielfalt seinesgleichen: Nirgendwo sonst auf der Welt begegnen wir über 20.000 Tieren in 1.600 Arten an einem Tag, zahlreiche prominente Tierpersönlichkeiten inklusive.

Diese Zukunft weiter zu gestalten, Potentiale zu entdecken und zu entwickeln, die einzigartige Geschichte in Szene zu setzen und dabei neue Maßstäbe in Sachen Tierhaltung und Forschung, Artenschutz und Besuchererlebnis zu setzen, ist eine große und spannende Aufgabe, der sich das gesamte Team rund um Zoodirektor Dr. Andreas Knieriem jetzt und in den nächsten Jahrzehnten mit großer Leidenschaft stellt.

Mit einer Leidenschaft, die neben verantwortungsvollem Management und Engagement vor allem Sensibilität, Offenheit und Kreativität beweist: Sensibilität für den historischen Wert und einzigartigen Charakter des Zoos. Kreativität und Offenheit, um Berliner und Touristen, Kinder und Erwachsene stets aufs Neue für Tiere und Natur inmitten der geschichtsträchtigen, gewachsenen Umgebung zu begeistern. Kurz: Bewahren UND entwickeln, erhalten UND neu denken lautet der Anspruch. Tierisch spannend…

Mindestens 60 Millionen Euro werden voraussichtlich bis 2035 investiert, 
um diesen Anspruch zu erfüllen.

Das Ziel: Zukunftsfähig bleiben und den Zooauftrag-Artenschutz, Erholung, Forschung und Bildung verantwortungsvoll sowie zeitgemäß erfüllen. So werden die Gäste nicht mehr nur den herkömmlichen Zoo-Spaziergang genießen, sondern eintauchen in eine authentische Welt aus Geschichte und Geschichten.

Nashorn- und Tapir-Anlage sowie Elefantenhaus und Panda-Pavillons werden nach dem bereits gestarteten Umbau des Löwentors die ersten Schritte zum Berliner Zoo der Zukunft und wichtige künftigen Hauptattraktionen sein.

Eintauchen in eine neue Welt

Eingebettet in eine tropisch anmutende, rund 12.000 Quadratmeter große Sumpflandschaft bieten großzügige Panoramascheiben Einblicke in die Unterwasserwelt von Panzernashörnern, Spitzmaulnashörnern und Tapiren. Im Hintergrund erhebt sich die ehemalige „Elefantenpagode“ im reich geschmückten indischen Stil. Zusätzlich laden Blicke in die Innenanlagen der faszinierenden Kolosse.

Tropenparadies für Dickhäuter und ganzjähriges Erlebnis für Groß und Klein

Unserer Wunsch: Eine weitläufige Anlage, die Berlin auch in Zukunft das Halten einer großen Asiatischen Elefantenfamilie ermöglicht. Das Projekt: Rund 23.000 Quadratmeter faszinie-rendes Asien, üppig begrünt, mit Badestellen für die Tiere, Wasserfall und naturnahem, sonnendurchflutetem Schauhaus, das besonders im Winter die Gäste anziehen wird.

Im Sommer wird eine herrliche Südterrasse eines neuen Restaurants zum Genießen und Verweilen einladen – Blick über die Elefantenfamilie inklusive. Entspannung und Entdecken pur.

Wieder da: Große Pandas im Zoo Berlin

Ein asiatisch anmutender, rund 5.000 Quadratmeter großer Bambuswald wird das neue Zuhause der Großen Pandas. Im Zuge des Wiederaufbaus des historischen Chinesischen Musikpavillons entsteht eine Landschaft, die dem natürlichen Lebensraum der Tiere nach- empfunden wird: Dem chinesischen Quinling-Gebirge. Inmitten mystischer Nebelschwaden, kühlender Wasserläufe, Kletterbäume und Schlafpodeste werden sich die neuen Bewohner sicher rundherum wohlfühlen. Besucher erleben die markanten Publikumslieblinge dank großer Panoramascheiben hautnah.

Leitidee aller Neu- und Umgestaltungen ist die faszinierende Begegnung von Mensch und Tier.

Das Spielen mit spannenden und überraschenden Blickwinkeln, mit Nähe und Weite, mit unsichtbaren Barrieren und naturnahen, großzügigen Landschaften zieht sich wie ein roter Faden durch alle Projekte. Und die Überzeugung, dass unvergesslich schöne Tiererlebnisse genau der Schlüssel sind, um sich für ihre Besonderheiten und ihren Schutz zu interessieren, zu informieren und einzusetzen. Den Menschen für den Erhalt unserer Natur, für Artenvielfalt und seine Zusammenhänge zu berühren, hat sich Berlin mehr denn je auf die Fahnen geschrieben: Bildung, die unterhält und Unterhaltung, die bildet.

Ob mit oder ohne Smartphone, ob allein, zu zweit oder in der Gruppe, ob auf Deutsch, Englisch oder Mandarin: Gäste werden dank optimierter Orientierungskonzepte und modernem Edutainment stets aufs Neue entscheiden, wohin und wie weit sie ihre Neugier treibt – und wenn es sprichwörtlich bis hinter die Kulissen des geplanten „gläsernen Forschungszentrums“ ist. Ein Konzept, das auch Berlins führender Rolle in der Wildtierforschung wieder deutlich gerechter werden wird.

Dass bei alldem natürlich auch „Backstage“ – quasi unsichtbar – in modernste Tierhaltung, Ställe und Anlagen investiert wird, versteht sich von selbst.

Tipp:

Über weitere Projekte im Zuge des Umbaus halten wir Sie an dieser Stelle und in unserem kostenlosen Zoo-Newsletter auf dem Laufenden!